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Immobilienplanung, Umweltthemen und Ökumene - Kreissynode hat getagt

Immobilienplanung, Umweltthemen und Ökumene - Kreissynode hat getagt


# Aktuelles
Datum der Veröffentlichung Veröffentlicht am Mittwoch, 20. Oktober 2021, 10:46 Uhr
Immobilienplanung, Umweltthemen und Ökumene - Kreissynode hat getagt

Die Immobilienentwicklung ist ein zentrales und umfangreiches Thema der evangelischen Kirchengemeinden in Reinickendorf, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, und von daher hat die Kreissynode - das Kirchenparlament - die Zahl der mitarbeitenden Ausschussmitglieder erhöht. Neu in den Fachausschuss Immobilien gewählt wurden: Rainer Engelmann (Konradshöhe-Tegelort), Helmut Krüger-Danielson (Luther-Kirchengemeinde Alt-Reinickendorf), Martin Schulz (Heiligensee), Ute Strelow (Apostel-Petrus-Kirchengemeinde) und Uwe Zimmermann (Felsen-Kirchengemeinde). Hier finden Sie mehr Informationen über den Ausschuss Immobilienentwicklung.

Weitere Themen der Tagung waren u.a. die Verabschiedung des Konzeptes gegen sexualisierte Gewalt, siehe separate Nachricht hier, der Bericht des Umweltbeauftragten des Kirchenkreises Helmut Krüger-Danielson, der u.a. über den Stand des Klimaschutz-Netzwerks informierte, die sogenannten "Klimakümmerer" der Reinickendorfer Kirchengemeinden und des Kirchenkreises, und zahlreiche weitere Aufgaben im Bereich Klima- und Umweltschutz benannte. Die Synodalen beschlossen, dass eine Arbeitsgruppe (AG) Umwelt- und Klimaschutz gegründet wird. Die Besetzung und Ausgestaltung der Aufgaben hat der Kreiskirchenrat (KKR) übernommen.

Seit vielen Jahren verabschiedeten die Kreissynodalen erstmals wieder einen gemeinsamen Stellenplan des Kirchenkreises für das Jahr 2022, eine strukturelle Änderung, die angesichts sinkender Mitgliederzahlen und entsprechend weniger finanzieller Mittel durch mittel- und langfristige Planung und verbesserte Zusammenarbeit in Regionen und im gesamten Kirchenkreis zu mehr Gestaltungsspielraum für die Arbeit der Kirchengemeinden und die Arbeitsfelder des Kirchenkreises führen soll.

Die Generalsuperintendentin von Berlin, Ulrike Trautwein, informierte die Kreissynodalen über das Verfahren zur Besetzung des Superintendentenamtes, da die Superintendentin des Kirchenkreises Reinickendorf, Beate Hornschuh-Böhm, im Frühling 2022 in den Ruhestand verabschiedet wird.

Der Vorsitzende des Ökumene-Ausschusses Pfarrer Christoph Anders berichtete u.a. über Partnerschaftsarbeit und Projekte und der Kreissynodalrechner Marcus Götz-Guerlin gab seinen Bericht zur Rechnungsprüfung für das Haushaltsjahr 2018. Außerdem wurde der Kollektenplan für das Jahr 2022 bestimmt.