Der Gebäudekomplex wurde vom Architekten Günter Behrmann entworfen und entstand in mehreren Bauabschnitten 1961 bis 1963 als erste kirchliche Einrichtung im Märkischen Viertel, noch bevor mit dem Bau der Wohnhochhäuser begonnen wurde. Er gliedert sich in zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Gebäudetrakte. In der Tiefe des Grundstücks steht der Kirchsaal, ein mit einem fensterlosen Sheddach bedeckter Stahlbetonskelettbau. Der flachgedeckte Gebäudetrakt mit dem Gemeindesaal, Gruppenräumen und Wohnungen ist zweigeschossig.

Gotttesdienste und Veranstaltungen
der Apostel-Petrus-Kirchengemeinde
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Textquelle: Wikipedia